8. Dezember 2010

Die Jugend, wie sie immer war...



Ein Junge will vom Weihnachtsmann
am liebsten einen Hampelmann.
Die Mädchen, anders als die Knaben,
die möchten gern ein Püppchen haben.

Wenn sie dann groß und aufgeklärt,
ist das Verhältnis umgekehrt.

Ein Püppchen suchen sich die Knaben,
'nen Hampelmann will's Mädchen haben,
den es fest an der Strippe hält
und zappeln lässt, wie's ihr gefällt.

Vielleicht wird mancher protestieren:
"Mir könnte so was nicht passieren,
ich bin ein gewiefter Frauenkenner!"
Das sind die größten Hampelmänner.

—unbekannt

Kommentare:

  1. Liebe Doris,

    Du bist ja wie ein genialer Gedichtefinder. Das ist ja auch wieder absolut toll - ich habe mich köstlich amüsiert. Ja, so spiel das Leben.

    Liebe Grüße
    Jutta

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  2. Ja so ist die Zeit bleibt nicht stehen.
    Schönes Gedicht und dein Header ist lustig anzusehen.Schöne Adventzeit und liebe Grüße Jana

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  3. Hallo Doris, ganz lieben Dank für dein Lob...aber bitte was ist ein Folder???
    Ich habe keinen schimmer, wovon du schreibst *g*
    Liebe Grüße Tanja

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  4. Oh kicher, das ist ja ein entzückendes, witziges, wahres Gedicht! Wo hast du das denn gefunden? Schade, dass der Autor (die Autorin) unbekannt ist! Ich schick dir herzlichste Adventgrüße! Alles Liebe, Traude

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