18. Dezember 2010

Gestern Mittag um 12 Uhr

... mein auto, ganz zugeschneit.


... in nachbars garten.



... unser wäldchen, gleich nebenan.





... ca. 2 stunden später schneit es schon wieder *grrrrr*.


WINTERLUST


Wohin man schaut, nur Schnee und Eis,

Der Himmel grau, die Erde weiß;

Hei, wie der Wind so lustig pfeift,

Hei, wie der in die Backen kneift,

Doch meint er´s mit den Leuten gut,

Erfrischt und stärkt, macht frohen Mut.

Ihr Stubenhocker, schämet euch,

Kommt nur heraus, tut es uns gleich.

Bei Wind und Schnee auf glatter Bahn,

Da hebt erst recht der Jubel an!


(Robert Reinick 1805 - 1852)



















Kommentare:

  1. Liebe Doris,
    ja - in diesem Winter können wir uns über Schnee nicht beklagen. Das Gedicht Winterlust kannte ich noch nicht, es gefällt mir sehr. Wir werden uns gleich auch dick einmummeln und einen Spaziergang durch Wald & Feld unternehmen.

    Viele liebe Grüße
    Tina

    AntwortenLöschen
  2. Liebe Doris,
    jetzt bin ich deine Seite mal runter gescrollt - so viele schöne Gedichte - danke -
    danke auch für deinen lieben Kommentar - hab mich sehr gefreut, von dir zu hören -
    so sehr ich mir immer Weihnachten mit Schnee gewünscht habe, dieses Jahr wird es mir nun zu viel - ständig Schnee schippen - Salz streuen - und vor allem die ständige Unsicherheit beim Autofahren - pass auf dich auf -
    ich wünsche dir einen schönen 4. Advent - lg. Ruth

    AntwortenLöschen

Ich freue mich über Euren Besuch auf meinem Blog, und dass Ihr Euch die Zeit genommen habt, mir einen Kommentar zu hinterlassen ...